Vermögensanlage in a Nutshell, wie man sein Geld für sich arbeiten lässt

Posted in Investing, Presentation on November 10th, 2011 by admin – Be the first to comment

Im Rahmen des www.abz-muenchen.de ein Vortrag über “Vermögensanlage in a Nutshell, wie man sein Geld für sich arbeiten lässt”.

Teaser:

“Vermögensanlage in a Nutshell, wie man sein Geld für sich arbeiten lässt”

Für wen:
Alle die vorhaben selber Geld anzulegen oder ihrem Bankberater mal auf die Finger schauen wollen – keine Vorraussetzungen oder Vorwissen nötig.

Inhalt:
- Grundlegendes zur Geldanlage, egal ob Sparbuch oder Aktien.
- Der Zinseszinseffekt visualisiert
- Fehler die es zu vermeiden gilt
- Sehr simple Anlage Strategien
- Die richtige Einstellung zu Geld
- Anregungen, Erfahrungen, Ideen, Denkanstöße

Die Folien:

Vermögensanlage in a Nutshell, wie man sein Geld für sich arbeiten lässt. (80)

Skyline Sessions Muc – Vol.4

Posted in Music on October 3rd, 2011 by admin – Be the first to comment

Mal wieder ein neuer Mix. Ich hoffe er gefällt!

Wünsche und Anregungen in die Kommentare.

Der erste Aktienkauf

Posted in Investing, Presentation on July 22nd, 2011 by admin – Be the first to comment

Im Rahmen des www.abz-muenchen.de ein Vortrag zum geeigneten Broker.

Der erste Aktienkauf (213)

Auswahl des geeigneten Online-Brokers

Posted in Investing, Presentation on June 8th, 2011 by admin – Be the first to comment

Im Rahmen des www.abz-muenchen.de ein Vortrag zum geeigneten Broker.

Auswahl Broker ABZ (242)

Fight of the Century: Keynes vs. Hayek Round Two

Posted in General on June 6th, 2011 by admin – Be the first to comment

Apple’s neues Data Center in North Carolina

Posted in Business, Investing, Management on March 25th, 2011 by admin – Be the first to comment

Leserbrief:

Sehr geehrter …

Ich wollte ihnen schon lange auf einen ihrer … antworten, in dem sie den Mac AppStore als Begründung für den Bau des neuen Rechenzentrums angeführt haben.

Nun, ich würde ihnen nicht schreiben, wenn ich dem vorbehaltlos zustimmen würde oder nicht wenigstens etwas zu ergänzen hätte.
Ich denke, dass der Mac Appstore, ja nicht einmal der iPhone/iPod/iPad AppStore auch nur ansatzweise den Bau dieses RZ rechtfertigen würde.
Wenn man sich die schiere Größe von dem Teil und die potentielle Leistung klar macht, finde ich es offensichtlich, dass mehr dahinter stehen muss.

Wenn ich nur einmal die vorhandenen Appstores überschlage:

iPhone/iPad AppStore:

300.000 Apps, die durchschnittliche Größe einer App liegt bei 4MB, aber sagen wir 10MB.
Dann haben wir 3.000.000 MB, will heißen 3TB an Daten. Nun jetzt greifen darauf ca. 250 Mio iOS Geräte zu, es muss also ein bisschen mehr Infrastruktur drumherum.
Der Großteil von den Anfragen und der Verteilung wird aber von Akamai erledigt. Skalierbarkeit und das gigantische Wachstum was an Zugriffen und Apps anfällt wird also zu einem großen Teil an Akamai outgesourced, wo es auch hingehört da Apple hier eine weltweite Distribution braucht und keine lokale in den USA.
Alles in allem würde ich hier mal grob schätzen, braucht Apple dafür 1 gut bestücktes Rack.

Zum Mac AppStore:

Nun hier sind wir noch am Anfang und es muss ein wenig mehr geschätzt werden.

Momentan
2500 “Apps” ich schätze mal den Durchschnitt auf 100MB, was mir sehr viel erscheint, da die Mehrheit der Apps kein 1GB MS Office sind.
2500 * 100MB = 250.000MB also 0.25TB. Nun dabei wird es offensichtlich nicht bleiben, allerdings kann ich mir nur schwer vorstellen, dass der Mac AppStore auch nur annähernd die App Zahlen des iPhone AppStores erreichen wird, zumindest nicht mit “Apps” wie ein Aperture, Apple Office oder MS Office oder gar Adobe CS in Gigabyte Bereichen.
Ich schätze den Mac AppStore mal auf 100.000 Apps mit durchschnittlich 50MB. Dann hätten wir 5.000.000 MB also 5TB und eine entsprechende Infrastruktur drumherum, ähnlich dem iPhone AppStore reden wir auch hier von vielleicht 1 gut bestückten Rack.

Fazit:
Beide AppStores haben auf Seiten von Apple, relativ gesehen, geringe Hardware Anforderungen. Apple muss sich dabei “nur” um die Angebotsseite kümmern, die Nachfrageseite und damit einhergehende Skalierungsprobleme werden durch Akamai gelöst, wie bei allen anderen Diensten von Apple auch.

Nun es gäbe das Argument der Konsolidierung, dass die bisherige vielleicht sehr fragmentierte Hardwarelandschaft von Apple für iTunes, MobileMe etc. in einem möglichst günstigen, effizienten und modernen RZ zu konsolidieren. Hier kann man natürlich nur mutmaßen, was Apple an Hardware benötigt. Wenn ich mich aber an meine SAP Vergangenheit erinnere, so denke ich, füllt auch das kein RZ dieser Dimension.

Ich schätze mal das Apples RZ verglichen mit ähnlichen RZ dieser Größe ca. 30*40 Racks beherbergen kann/wird. Das sind 1200 Racks je nach Bestückung also Dichte der Racks ist das eine gigantische Leistung und die beiden Appstores benötigen vielleicht zusammen sagen wir 4 Racks für ein bisschen mehr Redundanz. Was also rechtfertigt die restlichen 1196 Racks? Ich könnte jetzt weiter überschlagen, 40 Racks iTunes Musik, weitere 20 für den Video Kauf und Verleih Anteil. 20 Racks für die Unternehmens IT ähnlich einer SAP Lösung. Dann die Webseiten von Apple, noch 1 Rack. Die MobileMe Services, Sync, Storage, Userwebsites von mir aus nochmal 40 Racks und vielleicht noch 20 Racks Infrastruktur, Router, DNS Server usw. usf.
Grob gesehen bleibt immer noch die Frage, was mit den restlichen 1000 Racks veranstaltet werden soll?

Wenn ich mich in meiner eigenen kleinen Hardwarelandschaft zu Hause umgucke, fällt mir da nur eines ein was annähernd diese Dimension füllen könnte.
Video!
Video braucht Platz, viel Platz und nicht nur das, sondern auch viel Rechenleistung zur Verarbeitung und Verwaltung bzw. Bereitstellung. Wenn 250Mio iOS User und ca. 50 Mac User und seit einem Jahr mehrere Mio AppleTV user darauf zugreifen wollen, wird die Akamairechnung ganz schön teuer, wenn auch alles andere als überflüssig. Nun jetzt gibt der AppleTV 2 einen schönen Hinweis darauf wie die Zukunft aussehen soll. Er hat keinen Speicher, warum nur? Das gute Stück streamt nur noch, von einem MAC oder anderen iOS Devices via AirPlay oder von Apple direct. Jetzt wurde bekannt, dass Apple Airplay an andere Hersteller Lizensiert, es wird also früher oder später auch im Fernseher von Samsung und Sony stecken.
Wenn ich das jetzt auch mal grob überschlage, sagen wir Apple hat für den weltweiten Markt 10.000 Filme und Serien in allen Formaten (SD/HD), Tonspuren in mehreren Sprachen und Extras vorrätig. Durchschnittlich würde ich auf vielleicht 10-20GB pro Film/Serie Tippen. Wir hätten also ca. 150TB und mindestens das gleiche nochmal für die gesamte iTunes Audio Bibliothek. iTunes verkauft pro Tag ca. 3Mio Songs, bei einer Streaminglösung dürfte dies um ein Vielfaches zunehmen. Wenn ich mir hierzu eine Infrastruktur im Kopf ausmale die diese Mengen und Anfragen abwickelt, komme ich schon eher auf Dimensionen die so ein RZ verlangen. Der AppleTV geht weg wie warme Semmeln, da er einfach sehr günstig ist (soviel wie 2-3 Apple Adapterkabel) und keiner hat ihn so richtig auf dem Schirm, weil er ja auch gerade nicht wirklich viel bietet. Aber er ist so billig, dass viele ihn schon einfach als Empfänger für Airplay verwenden und sich den Kabelsalat sparen. Ich glaube, dass aus Steve seinem “Hobby”, wie er es immer nannte, bald “The next big thing” wird.

We’ll see …

Little Big Berlin

Posted in General on March 1st, 2011 by admin – Be the first to comment

A wonderful tilt shift video about one of the coolest citys on the planet.

 

Little Big Berlin from pilpop on Vimeo.

An Education on Education

Posted in Education, Science on October 26th, 2010 by admin – Be the first to comment

I’ve seen a lot of funny but also sad lectures on education of Sir Ken Robinson. You can find them all over the place on the internet. I don’t know how but whenever I hear teachers and alike talking about students or kids in general and how bad things are I have to think of Mr. Robinson and his annotations. Since education is by far the best investment a person, parents or society can make I seriously hope we can change the school system for the better.

The Video beneath is a nice visual approach to one of his lectures he gave. It is fascinating how graphics can support audio in such a good and exciting way. Mr. Robinsons point proven once more I guess.

(www.sirkenrobinson.com)

New York

Posted in Travel on September 3rd, 2010 by admin – Be the first to comment

My last Visit to New York, sadly it was too short as always but very nice.

ComDirect Girokonto Tagesgeld PLUS und 1€/Monat Zinseszinsrechnung

Posted in Investing on June 28th, 2010 by admin – 5 Comments

Ab und zu rappelt es mich und ich schnappe mir Excel und projiziere mein “(Un)Vermögen” in die Zukunft. So geschehen mit meinem ComDirect Girokonto. Als ich vor einer Weile viele Direktbanken ausprobierte, legte ich mir unter anderem ein kostenloses Girokonto bei der ComDirect Bank zu. Da ich ziemlich schnell mit dem Traden angefangen habe, bin ich aus den Schuhen des Depots der ComDirect gewachsen und habe dem ganze für eine Weile den Rücken gekehrt.

Nun stellte ich aber fest, dass die ComDirect damals jedem Neukunden versprach, pro Monat 1€ zu zahlen, für immer! Nun, das klingt erstmal super, nur ist es das auch? Ich meine klar, geschenktes Geld, keine Frage, aber nennenswert? Nunja, halb halb kann man sagen. Da es beim Girokonto so gut wie keine Zinsen gibt, dachte ich mir. Kann man ja wenigstens den einen € auf ein Tagesgeldkonto schieben. Gesagt getan, schnell das Tagesgeld PLUS online geklickt und 3 Tage später angefangen die Euros rüber zu schaufeln. Mit einem Dauerauftrag geht das sogar automatisch. Nun gibt es auf meinen monatlichen Euro ganze 2.1% Jahreszins. Wahnsinn. Nagut, wenn man bedenkt, dass wir im Schnitt ca. 2% Inflation haben, schon nicht mehr so und seit neuesten gibt’s ja auch noch die Abgeltungssteuer. Egal wie, meine Neugier war geweckt und schnell habe ich mal eine Excelltabelle gebastelt, ob da am Ende auch was bei rauskommt. Soviel kann ich jetzt schon sagen, natürlich kommt nicht viel bei rum. Aber die eigentlich viel wichtigere Erkenntnis ist ja bekanntlich nie das offensichtliche.

Wenn ich davon ausgehe, dass die ComDirect doch recht günstig ist (keine Kontoführung etc.) und auch recht Marktgerechte Tagesgeldzinsen zahlt und mir noch 1€/Monat schenkt und es sich trotzdem kaum lohnt, wie ist es erst dann bei anderen Banken? Bzw. wenn ich daran denke, dass es sehr viele Leute mit recht viel Geld gibt, welche es bei der Sparkasse auf ein Sparbuch legen, wo die Verzinsung lächerlich ist und wahrscheinlich die Kontoführung auch noch Geld kostet. Dann kann ich von hier aus, selbst ohne Exceltabelle sagen, die Inflation ist schneller.

Falls sich jemand durch meine unbezahlte ComDirect-Werbung ermuntert fühlt, das auch haben zu wollen, muss ich teilweise enttäuschen. Die Option mit 1€/Monat gibt es nicht mehr, alte Kunden bekommen das natürlich weiterhin, bis ans Lebensende. Allerdings ist ComDirect sehr spendabel was, Kunden werben Kunden, anbelangt. Wer also Interesse an einem Konto hat, maile mir doch vorher. Ich werbe gerne für Girokonto, Tagesgeld Konto, Depot etc. Das gibt jeweils 50€, ich mache gerne Halbe-Halbe.

Nungut, jetzt aber zum eigentlichen:

Ein paar Besonderheiten vorweg. Comdirect verzinst zwar auf Tagesbasis (für meine Tabelle habe ich monatsbasis angenommen) schüttet aber nur Quartalsweise aus. Daher entsteht der Zinseszinseffekt auch nur jedes Quartal. Ersichtlich wird das in der Spalte von “Steuern” und bei “Total Summe”. Im Prinzip hätte ich hier einiges, weglassen können bzw. mehr in Formeln “verstecken” können, ich wollte es aber so offensichtlich halten wie möglich. Damit man schön sieht, was man verdient, wieviel Steuern man zahlt usw. usf. Ich denke die erste Tabelle ist recht intuitiv, man kann den Startbetrag ändern, er steht hier auf 100. Der Grund ist, damit man im Diagram den Unterschied zwischen dem nominalen Vermögen und der nominalen Rendite sieht. Die Rendite ist hier ein wenig irreführend, da sie natürlich den 1€/Monat mit einbezieht. Falls man aber ein Konto ohne 1€ Bonus hat, kann man ja einfach den ersten Eintrag in der Tabelle ersetzen durch, entweder Null oder einen beliebigen anderen Ansparbetrag.

ComDirect ZinsesZins

Abgeltungssteuer:

Bei der Berechnung der Steuerabgabe und der Inflation bin ich mir nicht ganz sicher. Die Abgeltungssteuer, setzt sich aus den 25% und dem Solidaritätszuschlag von 5% zusammen. Beachte, der Soli ist 5% von der Abgeltungssteuer also 1,25% + 25% = 26,5%. Für die Kirchensteuer gilt das selbe, diese ist aber unterschiedlich und kann von jedem selber eingetragen werden.

Inflation:

Die Inflation habe ich am Ende von den jeweiligen Dekaden abdiskontiert. Da sie sonst nicht dem Zinseszins zur Verfügung stehen, was sie aber tun. Getrennt wird dies durch nominale und reale Größen, wobei real jeweils mit Inflation ist.

Comdirect Zinseszins 1Euro/monat (358)

Fazit:

Ziemlich ernüchternd würde ich sagen, um es milde auszudrücken. Trotz des 1€/Monat kommt über die Zeit nicht viel bei rum. Die eigentliche Erkenntnis hier sind für mich 3 Dinge.

  • Zinseszins ist super!
  • Inflation ist Sch**** ebenso wie Steuern
  • Zinsen unter 5% sind nutzlos, verhindern nur die Abwertung durch Inflation

Über 80 Jahre würde ich von der ComDirect so 960€ geschenkt bekommen. Wenn diese nach 80 Jahren auch noch 960€ Wert sein sollen, müsste ich einen Zins von 3.6% bekommen. Man sieht sehr schön, dass das Vermögen zwar exponentiell zunimmt, der Wert (real Total) aber logarithmisch abnimmt. Will heißen, das Geld verliert schneller an Wert als es sich vermehrt. Wenn man an der Zinsschraube dreht, kann man schön sehen, dass erst wenn man mit dem Zins jenseits der 5% Marke geht, man auch nachhaltig der Inflation davon kommt. Noch eine Anmerkung, die Steuer hat hier wider erwarten fast kein Gewicht. Das liegt daran, dass die Inflation an das gesamte Vermögen geht, die Abgeltungssteuer “nur” an die Renditen/Zinszahlungen.

Ich denke das war sehr lehrreich, Verbesserungsvorschläge und Korrekturen sind sehr willkommen.